Judo 1. JC Nittendorf

Heinrich Lindner

Die Wettkampfbetreuung von Kindern und Jugendlichen motivierte Heinrich Lindner 1985, auch erste Aufgaben als Judo-Trainer zu übernehmen. Begeisterung, Zuverlässigkeit und Organisationstalent brachten daneben 1988 auch die Verantwortung als Abteilungsleiter Judo, im Herbst die Ausbildung zum Übungsleiter C (Jugend) mit sich. Als Damenwart und im Rechtsausschuss war er in Gremien des BJV (Bayerischen Judo-Verbandes) geschätzt. Zahlreichen Meisterschafts-Erfolgen seiner Schützlinge auf sämtlichen Ebenen verdankt er einen hohen persönlichen Bekanntheitsgrad selbst beim DJB (Deutschen Judo Bund). Heinrich Lindner, der seit zwei Jahren Inhaber des 2. DAN Judo ist, ist Trainer aus Leidenschaft. Seine Hauptanliegen sind die Vermittlung der Freude am Sport sowie die Erweiterung der Selbst- und Sozialkompetenzen aller als Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung. Kameradschaft und Vertrauen bilden für ihn und den qualifizierten Trainerstab die Basis für sein Motto "Judo lernen, lehren, lieben und leben". Die Realisierung seines Ziels, Judo als Sport zu etablieren, führte gemeinsam mit Gleichgesinnten 1995 zur Gründung des 1. JC Nittendorf e.V., für den er zwölf Jahre lang als 1. Vorstand die Führung übernahm. Seit 2007 trägt er als 3. Vorstand Verantwortung als Kassenwart und Leiter der Organisation und Geschäftsstelle des Vereins. Seine Trainertätigkeit hat er dabei trotz gesundheitlicher Beeinträchtigungen nie aus den Augen verloren. Heinrich Lindner sieht Judo nicht als Erfüllung eines Ehrenamts. Die Mitglieder seines Vereines liegen ihm sehr am Herzen, weshalb er für diese nicht nur in Fragen des Judosports ansprechbar ist, sondern ihnen auch in anderen Lebensbereichen hilfreich zur Seite steht.

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